Aus den Pressestimmen 2010
„... die Erfahrung zeigt, dass die Menschen für ein solches Fest in großer Zahl zu haben sind. Und sie lassen sich auch herausfordern von Unwägbarem und ungesichert Neuem.“ Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner
„Ein hinreißender, gewiss auch zu erwartender, aber dennoch umgehend packender Höhepunkt: Urs Widmers Lesung. Desgleichen Alissa Walsers „Am Anfang war die Nacht Musik“ ... Das Kinder- und Jugendprogramm (Paul & Anne Maar, Miro und Bella) kam außerdem glänzend an. 2011 findet das Literaturfest Salzburg vom 25. Bis 29. Mai statt. Freu’ mich schon!“ Neue Kronen Zeitung, Hans Langwallner
„An die 3000 Zuhörer verzeichneten die 22 über die Stadt verteilten Lesungen. Dass die Säle, sei es die Universitätsaula oder das republic, gut besetzt bis voll waren, hat einerseits mit dem von der Germanistin Christa Gürtler, Verleger Jochen Jung und dem Buchhändler Klaus Seufer-Wasserthal umsichtig zusammengestellten Programm (u. a. mit Urs Widmer, Alissa Walser, Kathrin Röggla, aber auch mit dem bekannten Kinderbuchautor Paul Maar) zu tun. (...) es war Artmann, der einst schrieb, die Sehnsüchte seien wahrscheinlich die höchsten Gebirge des Menschen. Vermutlich hätte er an diesem sinnlichen Literaturfest seine Freude gehabt.“ Der Standard, Stefan Gmünder
„Mitreißende Performance kann eigentlich schwer verdauliche Kost leicht konsumierbar machen - und somit zugänglich für viele Menschen. Das Literaturfest Salzburg mit hat mit Andre Heller und Harry Rowohlt zwei der herausragenden Literatur-Performer eingeladen, die diese These eindrucksvoll belegten ... Alissa Walser, Urs Widmer, Erika Pluhar, Anne Weber, Ludwig Laher, Paulus Hochgatterer, Anselm Glück oder Ulrike Draesner - sie alle waren Teil des dritten Literaturfestes Salzburg, das drauf und dran ist, zum festen Bestandteil des Salzburger Kulturkalenders zu werden.“ APA
„Dieser Harry Rowohlt, Übersetzer, Autor und Kolumnenschreiber (Die Zeit) präsentiert sich in einer für seine Verhältnisse kurzen Marathon-Lesung (fast 3 Stunden!) als wahre Rampensau: witzig, gescheit, unterhaltsam, weltgewandt lästert er über Eitelkeiten und deren Jahrmärkte, aber vor allem über sich selbst. Der weißhaarige, bärtige Mann kennt diese Welt von innen und außen. Davon schreibt, erzählt und singt er: und das mit einer Stimme, die alle Register beherrscht. Hier wird die Literatur wirklich zum Fest.“ Hosi.at
„Es war im Verlauf des dritten Salzburger Literaturfestes deutlich zu hören, dass die deutschsprachige Literatur über Autorinnen verfügt, die klar vernehmbar über eine ganz eigene Stimme verfügen.“ Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner
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Informationen unter: 0043-(0)662-885048 (Jung und Jung Verlag) oder info@literaturfest-salzburg.at



