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4. LITERATURFEST SALZBURG

25. bis 29. Mai 2011

Mit der Lyrischen Matinee am Sonntag
ging auch in diesem Jahr das Literaturfest Salzburg stimmungsvoll zu Ende: Susanne Stephan, Harald Hartung und Ulrike Almut Sandig stellten begleitet vom Bassklarinettisten Fritz Kronthaler in der Edmundsburg ihre Gedichte vor.

Zum mittlerweile vierten Mal wurde beim Literaturfest Salzburg vom 25. bis 29. Mai an zahlreichen Schauplätzen in der ganzen Stadt der Literatur eine Bühne geboten: „Dieses Festival soll nicht Erwartbares zeigen, sondern seine Besucher überraschen. Das haben Autoren wie Wolf Wondratschek gezeigt, der so treffend über das Leben zu erzählen vermag, aber auch die Gesprächsrunde zu Peter Handke, die neue Aspekte auf dessen Werk bot. Literatur findet immer zwischen Leser und Buch statt, aber einmal im Jahr ist es für uns eine Verpflichtung, dies öffentlich und ergänzt um den jeweiligen Autor stattfinden zu lassen – und das ist auch in diesem Jahr sehr gut gelungen“, freut sich Jochen Jung, mit Christa Gürtler und Klaus Seufer-Wasserthal einer der OrganisatorInnen des Festivals. mehr

Ein Termin für das nächste Jahr wurde bereits fixiert: Das fünfte Literaturfest Salzburg soll vom 30. Mai bis 3. Juni 2012 stattfinden.

Pressestimmen

Und es war gerade dieser Abend, der die Stärken des Literaturfestes Salzburg, das heuer zum vierten Mal stattfand, zeigte. Dass Wondratschek und Goldt literarische Wahlverwandte wären, ließe sich nämlich nicht unbedingt behaupten, doch gerade diese Mischung scheint den Organisatoren - der Germanistin Christa Gürtler, dem Buchhändler Klaus Seufer-Wasserthal und Verleger Jochen Jung - wichtig. Es ist ein breiter Ausschnitt deutschsprachiger Literatur, den man an verschiedenen Veranstaltungsorten zu hören bekommt ... Gelesen wird bei diesem viertägigen Literaturfest, das sich ebenso an junge Zuhörer richtet, auch tagsüber. Wobei heuer bei den Nachmittagsveranstaltungen  
viele Debüts vorgestellt wurden, etwa jene von Dorothee Elmiger (Einladung an die Waghalsigen) oder Lorenz Christian Müller (Wilde Jagd). Geschichten brauchen ihren Ort, heißt es in Wondratscheks Geschenk - und sie brauchen ein dazugehöriges Leben. Eine Verbindung, die bei diesem Literaturfest gut funktionierte.
Der Standard, Stefan Gmünder

Dass es zu wenige Festivals in Salzburg gäbe, davon kann keine Rede sein, bloß herausragend ist schon wieder eine andere Dimension. Das gelang den "Literaturfestern" nun schon zum vierten Mal ... Ja, das Literaturfest verführt auf Wege, die Lust bereiten.
Neue Kronen Zeitung, Hans Langwallner

Die Kraft der Sprache mitten in der Stadt.
Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner
Die Sprache: ein Fest.