©Christian Jungwirth

Frischmuth Barbara

Geboren 1941 in Altaussee, wo sie auch heute wieder als Schriftstellerin lebt und ihren Garten betreut. Ein wichtiges Thema ihrer Literatur ist die Vermittlung von Abendland und Orient, Christentum und Islam und die Kritik an stereotypen Geschlechterrollen. In ihrem furiosen Debüt "Die Klosterschule" (1968) konfrontiert Barbara Frischmuth die Sprachregelungen der katholischen Religion mit den sprachlichen Bedürfnissen der Mädchen, kritisiert die konservative Erziehung zur Unfreiheit des Empfindens, Denkens und Handelns, zeigt aber auch den Widerstand und die Revolte der Schülerinnen. Beim Literaturfest moderiert sie außerdem die Lesung von Katharina Winkler.

www.barbarafrischmuth.at

MAI 23

19:30 UHR + ERÖFFNUNG + Friedrich Christian Delius, Barbara Frischmuth, Michael Fehr

GROSSE UNIVERSITÄTSAULA, Max-Reinhardt-Platz

Feiern Sie mit uns!

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