Klaus Kastberger

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© Kulturzeitung Achtzig / Stephan Friesinger

Über Klaus Kastberger

geboren 1963 in Gmunden (OÖ), langjähriger Mitarbeiter von Wendelin Schmidt-Dengler am Literaturarchiv der ÖNB, seit 2015 Professor für neuere deutschsprachige Literatur/Gegenwartsliteratur am Franz-Nabl-Institut der Universität Graz und Leiter des Literaturhauses Graz. Literaturkritiken (in Falter, Presse, Die Zeit), Kuratierung von Ausstellungen und Veranstaltungsreihen, Leitung von Drittmittelprojekten, Gesamtherausgeber der historisch-kritischen Ausgabe Ödön von Horváths, seit 2015 Juror beim Ingeborg-Bachmann-Preis, 2023 Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik. Zahlreiche Vorträge, Aufsätze und Bücher, darunter Reinschrift des Lebens. Friederike Mayröckers Reise durch die Nacht (2000) und Vom Eigensinn des Schreibens. Produktionsweisen moderner österreichischer Literatur (2007), zuletzt erschienen: Alle Neune. Zehn Aufsätze zur österreichischen Literatur (2023).