Das war das 18. Literaturfest Salzburg (27.-31.05.26)

Das diesjährige Literaturfest Salzburg hielt ein buntes und vielfältiges Programm an fünf Tagen und diversen Standorten bereit:

Das Literaturfest begann mit der traditionellen Eröffnung am MITTWOCHABEND: Vor vollem Haus lasen Nava Ebrahimi, Daniel Wisser und Sandra Gugić aus Und Federn überall, Unter dem Fußboden und Flüstern, musikalisch begleitet wurden sie von Die Strottern.

Der Donnerstag bescherte wunderbares Wetter und drei schöne Lesungen im Festzentrum mit Lisa-Viktoria Niederberger, Henrik Szántó und Mieze Medusa, musikalisch begleitet von und im Gespräch mit Milena Klien. Abends wurde im Jazzit unter dem Titel Ver(w)Ortungen diskutiert, gelesen und musiziert, u.a. mit Fritz Messner, Paul Plut, Doris Leeb und Milena Klien. und in der Panoramabar fand der erste Live-Podcast von Reich aber Schön statt und im Anschluss ein Gespräch mit Teresa Reichl.

Am FREITAG wurde durch unter dem Motto „Wie überlebt man Salzburg?“ durch die Stadt spaziert, im Festzentrum Musik und Lesungen dargeboten (von Katherina Braschel, Thomas Mulitzer, Jehona Kicaj, Jimmy Brainless und Elias Hirschl), und am Abend in der Robert-Jungk-Bibliothek mit Maria Aljochina von Push Riot und der ARGEkultur mit Christiane Rösinger und Sebastian Janata das Tagesthema des Riot Friday zelebriert.

Am SAMSTAG fand vormittags die Ingeborg-Bachmann-Matinee sowie die Kinderbuchlesung Sie setzt sich ans Klavier die Leser*innen von morgen. Nachmittags fand das Buchcafé von Fräulein Flora und Twinni – Texte zum Teilen statt, später dann Festzentrumslesungen von Tine Melzer und Anja Bachl. Am Abend lasen Daniel Schreiber in Begleitung des Queer Quoirs in der art bv Berchtoldvilla sowie Anja Kampmann, begleitet vom JuJazzO, im Musikum.

Am SONNTAGVORMITTAG endete das Fest mit der Lyrikmatinee: Daniela Danz, Farhad Showghi und Aleš Šteger lasen aus ihren Gedichtbänden Portolan, Die nähere Umgebung und Ohr sein. Begleitet wurden sie von Bad Ida.

(Copyright aller Fotos: Erika Mayer)